Gute Nachricht für Investoren, während des 1. Halbjahr 2012
erzielten Investoren bis zu 35% Rendite auf Ihre US-Immobilien Anlage
während des 1. Halbjahres 2012 aufgrund der steigenden Immobilien Preise
sowie des starken Dollars zum Euro.
Bereits im Dezember 2011 informierte die U.S. CET Corporation über Top Rendite Chance in den USA
und behielt recht. Investoren, die noch im Januar 2012 eine vermietete
Immobilie im Raum Jacksonville erworben haben, bezahlten hierfür im
Durchschnitt USD 29.000, umgerechnet
21497,00 Euro (Kurs: 1,349). Die Netto Mieteinnahmen vor Steuer betragen
im Durchschnitt $ 520.00. Zum Stichtag 12.06.2012 bezahlt man nun für
ein vergleichbares Objekt einen Preis in Höhe von $36.900, umgerechnet
in Euro 29.379.00 (Kurs: 1,259), was eine Wertentwicklung in Höhe von
7.881,98 € ( >35 % ) im Vergleich zum Einkaufspreis im Januar 2012 ausmacht.
Vertraut man der aktuellen Analyse der Credit Swiss vom 06.2012 so
entwickelt sich der Immobilienmarkt auch weiterhin positiv, wobei
Objekte im Bereich von Jacksonville, Orlando, Miami sowie Tampa sich
unter den Top 20 der Wertentwicklung befinden.
Nutzen auch Sie die Möglichkeit und überzeugen Sie sich von den
Chancen, die Ihnen ein Investment in den USA bietet. Gerne übensenden
Ihnen unsere Kooperationspartner ein aussagekräftiges , und für Sie
unverbindliches Angebot.
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7/10/2012
4/13/2012
Die Besteuerung in den USA
Wer beabsichtigt in den USA ein Unternehmen zu gründen bzw. ein Investment zu tätigen, der sollte sich im Vorfeld seiner Investition ausreichend über die Besteuerung in den USA informieren. Wichtig sind insbesondere die Frage nach 1. der Ertragsbesteuerung von natürlichen Personen 2.der Ertragsbesteuerung bei Personengesellschaften und 3. der Ertragsbesteuerung bei Kapitalgesellschaften.
Bei der Ertragsbesteuerung von natürlichen Personen unterscheidet man in (a) Beschränkte Steuerpflicht und (b) Unbeschränkte Steuerpflicht
a) Beschränkte Steuerpflicht
In den USA nicht "ansässige" Personen sind grundsätzlich nur beschränkt steuerpflichtig, d.h. unterliegen der amerikanischen Steuerpflicht nicht bezüglich ihres außerhalb der USA erworbenen Einkommens. Auf U.S. Quellen zurückzuführendes Einkommen unterliegt jedoch grundsätzlich der amerikanischen Besteuerung. Dazu zählen insbesondere: In den USA für amerikanische Unternehmen erbrachte Dienstleistungen; Einkommen aus amerikanischen Betriebsstätten, bzw. Personengesellschaften; Einkünfte aus amerikanischem Grundvermögen; sowie Einkünfte aus amerikanischen Einzelunternehmen. Nach dem deutsch-amerikanischen Doppelbesteuerungsabkommen (Anm.: Da Doppelbesteuerungsabkommen einzeln bilateral werden, gelten die im folgenden gemachten Feststellungen nicht automatisch für die Schweiz und Österreich) werden folgende Einkünfte grundsätzlich nicht versteuert: Zinsen, Lizenzgebühren (soweit diese nicht einer U.S. Betriebsstätte zuzurechnen sind), Veräußerungsgewinne von mobilen Gegenständen (ebenfalls soweit diese nicht einer U.S. Betriebsstätte zuzurechnen sind), sowie Dividenden, wobei diese allerdings einer U.S. Quellenbesteuerung (5% bei Körperschaften und 15 % bei natürlichen Personen als Dividendenempfänger) unterliegen.
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Bei der Ertragsbesteuerung von natürlichen Personen unterscheidet man in (a) Beschränkte Steuerpflicht und (b) Unbeschränkte Steuerpflicht
a) Beschränkte Steuerpflicht
In den USA nicht "ansässige" Personen sind grundsätzlich nur beschränkt steuerpflichtig, d.h. unterliegen der amerikanischen Steuerpflicht nicht bezüglich ihres außerhalb der USA erworbenen Einkommens. Auf U.S. Quellen zurückzuführendes Einkommen unterliegt jedoch grundsätzlich der amerikanischen Besteuerung. Dazu zählen insbesondere: In den USA für amerikanische Unternehmen erbrachte Dienstleistungen; Einkommen aus amerikanischen Betriebsstätten, bzw. Personengesellschaften; Einkünfte aus amerikanischem Grundvermögen; sowie Einkünfte aus amerikanischen Einzelunternehmen. Nach dem deutsch-amerikanischen Doppelbesteuerungsabkommen (Anm.: Da Doppelbesteuerungsabkommen einzeln bilateral werden, gelten die im folgenden gemachten Feststellungen nicht automatisch für die Schweiz und Österreich) werden folgende Einkünfte grundsätzlich nicht versteuert: Zinsen, Lizenzgebühren (soweit diese nicht einer U.S. Betriebsstätte zuzurechnen sind), Veräußerungsgewinne von mobilen Gegenständen (ebenfalls soweit diese nicht einer U.S. Betriebsstätte zuzurechnen sind), sowie Dividenden, wobei diese allerdings einer U.S. Quellenbesteuerung (5% bei Körperschaften und 15 % bei natürlichen Personen als Dividendenempfänger) unterliegen.
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Investitionen in den USA
Vor jedem Investment in den USA sollten die Möglichkeiten für die zweckmäßigste Investmentform genau geprüft werden. Dabei sind sowohl haftungsrechtliche Aspekte als auch steuerliche Konsequenzen zu berücksichtigen. Zudem gilt es auch den gewünschten Umfang des US-Engagements zu bestimmen; steht die bloße Kapitalanlage im Vordergrund oder sind umfangreiche unternehmerische Aktivitäten geplant, die zu einer wirtschaftlich hohen Belastung führen können. Unter Berücksichtigung aller Aspekte ist die optimale Gesellschaftsform zu bestimmen.
Das amerikanische Gesellschaftsrecht ist auf einzelstaatlicher Ebene geregelt, wobei die Unterschiede hierbei jedoch in aller Regel wenig gravierend sind. Grundsätzlich sind Kapitalgesellschaften (Corporations) und Personengesellschaften (General Partnership, Limited Liability Company) zu unterscheiden, während Joint Ventures (Gemeinschaftsunternehmen) verschiedene gesellschaftsrechtliche Rahmen haben können.
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Das amerikanische Gesellschaftsrecht ist auf einzelstaatlicher Ebene geregelt, wobei die Unterschiede hierbei jedoch in aller Regel wenig gravierend sind. Grundsätzlich sind Kapitalgesellschaften (Corporations) und Personengesellschaften (General Partnership, Limited Liability Company) zu unterscheiden, während Joint Ventures (Gemeinschaftsunternehmen) verschiedene gesellschaftsrechtliche Rahmen haben können.
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1/12/2012
USA invest 24 informiert: Welche Vorteile bietet eine Immobilie in Florida?
Welche Vorteile bietet eine Immobilie in Florida?
Sonnenländer wie Costa Rica, Südafrika, Mexico oder die Vereinigten Arabischen Emirate wetteifern derzeit mit Florida um kaufkräftige Investoren aus Europa. Welche Vorteile bietet eine Immobilie im Sunshine State gegenüber der Konkurrenz?
Freiheit und Rechtssicherheit:
In manchen Ländern ist es Ausländern untersagt, in Küstennähe oder außerhalb von gewissen »Ausländerzonen« Immobilien zu erwerben. Weiterhin ist die Rückführung von Verkaufserlösen nicht immer ganz problemlos. In Florida gibt es keinerlei Restriktionen hinsichtlich Grundbesitz durch Ausländer. Wer hier kauft, weiß was er bekommt. Die Immobilienbranche ist so gut eingespielt, dass jeder Makler vorgedruckte Verträge hat, die faire Geschäfte zwischen den Parteien gewährleisten. Die üblichen notariellen Zug-um-Zug-Transaktionen resultieren in einer lastenfreien Übernahme der Immobilie. Und bei Kauf über ein seriöses Unternehmen muss man nicht damit rechnen, dass einem wertloses Sumpfland angedreht wird.
Ebenfalls wichtig: Der Besitzer kann frei über seine Immobilien verfügen – sie verkaufen, verschenken oder vererben. Staatliche Willkür muss in Florida niemand befürchten.
Persönliche Sicherheit:
Kriminalität gegenüber Ausländern ist in Florida eher selten, das Entführungsrisiko fast nicht vorhanden. Die speziell von älteren Bürgern bevorzugten »Gated Communities« kann man nicht mit den abgeschotteten, eingezäunten Geländen in manch anderen Ländern vergleichen, wo man ernsthaft jeden Tag um seine Sicherheit fürchten muss. Sicherlich gibt es auch in Florida nicht nur gute Menschen, aber der hiesige Durchschnittsbürger sieht in einem europäischen Investor keinen feindlichen Eindringling, der für seinen Wohlstand bestraft werden müsste.
Sicherlich sind Immobilien in den USA oft teurer als anderswo, Grundsteuern sind auch nicht gerade billig. Und bestimmt sind die Prozeduren der US – Einwanderungsbehörde verbesserungsbedürftig. Aber wenn es brennt, kommt die Feuerwehr. Wenn man »911« anruft, dann kommt wirklich der Sheriff und sieht nach dem Rechten. Man muss sich beim Einkaufen nicht fürchten und auf dem Heimweg nicht dauernd in den Rückspiegel schauen.
Lebensqualität:
Amerikaner stehen – wie oben angemerkt – ausländischen Investoren meist freundlich gegenüber. Generell wird man schnell aufgenommen und zuvorkommend behandelt. Den Sozialneid, den viele aus Europa oder anderen Teilen der Welt kennen, gibt es hier nur selten. Wer ein tolles Auto fährt, wird eher bewundert als beneidet, da in den USA selbst der einfachste Arbeiter daran glaubt, dass jeder es in diesem System zu Wohlstand bringen kann. Was in anderen Ländern Kriminalität oder Neid auslöst, wird in Amerika daher eher als Ansporn gesehen.
Preisvorteil:
Amerikanische Immobilien sind momentan so preiswert, weil viele Investoren sich vor einigen Jahren schlechthin übernommen haben. Wer einen Kredit mit unvorhersehbarem Zinssatz aufgenommen hat und ihn heute nicht mehr tilgen kann, steht nun unter Verkaufszwang. In vielen Fällen wird zwangsversteigert.
Fazit: In Florida ebenso wie in vielen anderen Teilen der USA herrscht derzeit noch Verkaufsstimmung – mit allen Chancen und Preisvorteilen für europäische Käufer.
Es informierte:
USAinvest24 Inc. & Co.KG
Sterzinger Str. 5
86165 Augsburg
Germany
Phone: +49(821)88 99 97-0
Fax: +49(821)88 99 97-9
email: info@usainvest24.de
web: www.usainvest24.de
Pressekontakt:
Presse & PR-Service
Leonhard Becker
presse-prservice(at)online.de
Für den Artikel ist der Verfasser verantwortlich, dem auch das Urheberrecht obliegt.
Sonnenländer wie Costa Rica, Südafrika, Mexico oder die Vereinigten Arabischen Emirate wetteifern derzeit mit Florida um kaufkräftige Investoren aus Europa. Welche Vorteile bietet eine Immobilie im Sunshine State gegenüber der Konkurrenz?
Freiheit und Rechtssicherheit:
In manchen Ländern ist es Ausländern untersagt, in Küstennähe oder außerhalb von gewissen »Ausländerzonen« Immobilien zu erwerben. Weiterhin ist die Rückführung von Verkaufserlösen nicht immer ganz problemlos. In Florida gibt es keinerlei Restriktionen hinsichtlich Grundbesitz durch Ausländer. Wer hier kauft, weiß was er bekommt. Die Immobilienbranche ist so gut eingespielt, dass jeder Makler vorgedruckte Verträge hat, die faire Geschäfte zwischen den Parteien gewährleisten. Die üblichen notariellen Zug-um-Zug-Transaktionen resultieren in einer lastenfreien Übernahme der Immobilie. Und bei Kauf über ein seriöses Unternehmen muss man nicht damit rechnen, dass einem wertloses Sumpfland angedreht wird.
Ebenfalls wichtig: Der Besitzer kann frei über seine Immobilien verfügen – sie verkaufen, verschenken oder vererben. Staatliche Willkür muss in Florida niemand befürchten.
Persönliche Sicherheit:
Kriminalität gegenüber Ausländern ist in Florida eher selten, das Entführungsrisiko fast nicht vorhanden. Die speziell von älteren Bürgern bevorzugten »Gated Communities« kann man nicht mit den abgeschotteten, eingezäunten Geländen in manch anderen Ländern vergleichen, wo man ernsthaft jeden Tag um seine Sicherheit fürchten muss. Sicherlich gibt es auch in Florida nicht nur gute Menschen, aber der hiesige Durchschnittsbürger sieht in einem europäischen Investor keinen feindlichen Eindringling, der für seinen Wohlstand bestraft werden müsste.
Sicherlich sind Immobilien in den USA oft teurer als anderswo, Grundsteuern sind auch nicht gerade billig. Und bestimmt sind die Prozeduren der US – Einwanderungsbehörde verbesserungsbedürftig. Aber wenn es brennt, kommt die Feuerwehr. Wenn man »911« anruft, dann kommt wirklich der Sheriff und sieht nach dem Rechten. Man muss sich beim Einkaufen nicht fürchten und auf dem Heimweg nicht dauernd in den Rückspiegel schauen.
Lebensqualität:
Amerikaner stehen – wie oben angemerkt – ausländischen Investoren meist freundlich gegenüber. Generell wird man schnell aufgenommen und zuvorkommend behandelt. Den Sozialneid, den viele aus Europa oder anderen Teilen der Welt kennen, gibt es hier nur selten. Wer ein tolles Auto fährt, wird eher bewundert als beneidet, da in den USA selbst der einfachste Arbeiter daran glaubt, dass jeder es in diesem System zu Wohlstand bringen kann. Was in anderen Ländern Kriminalität oder Neid auslöst, wird in Amerika daher eher als Ansporn gesehen.
Preisvorteil:
Amerikanische Immobilien sind momentan so preiswert, weil viele Investoren sich vor einigen Jahren schlechthin übernommen haben. Wer einen Kredit mit unvorhersehbarem Zinssatz aufgenommen hat und ihn heute nicht mehr tilgen kann, steht nun unter Verkaufszwang. In vielen Fällen wird zwangsversteigert.
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12/30/2011
Top Rendite in den USA erziehlen!
Stellen Sie sich im Umfeld einer drohenden Rezession und einer Schuldenkrise in der Euro-Zone zur Zeit auch die Frage, wie man sein Geld noch gewinnbringend anlegen soll? Investoren/Anlegern bietet sich gerade jetzt die Möglichkeit Renditen von 9% - 18% und mehr in den USA zu erziehlen bei einer 100% Sicherheit.
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10/29/2011
Registereintragung in den USA
Das US-amerikanische Zivilrecht wirft im Hinblick auf etwaige
Registereintragungen ähnliche Probleme auf wie das englische Recht. Auch
die USA kennen kein Handelsregister im deutschen Sinne, doch gibt es
für Personenhandels- und Kapitalgesellschaften gewisse
Registrierungsvorschriften, die zumindest einige Auskünfte über das
Bestehen eines Unternehmens und über den Unternehmenszweck geben können.
Ferner gibt es in den USA keinen handelsrechtlichen Begriff des "Kaufmanns", somit kennt mein auch kein Sonderrecht der Kaufleute. Nur in wenigen US-Bundesstaaten ist die Registrierung eines Namens, unter dem das Unternehmen tätig ist, erforderlich.
Personengesellschaften (partnerships) basieren auf den Grundsätzen der agency (Stellvertretung) - die Partner vertreten sich gegenseitig und haben untereinander Sorgfaltspflichten zu beachten. Der in mehr als 40 US-Bundesstaaten angenommene Uniform Partnership Act stellt keinerlei Anforderungen an die Gründung einer Personengesellschaft. So stellt sich bei dieser Unternehmensform auch nicht die Frage einer Registrierung, da dies keine Entstehungsvoraussetzung für die Gründung einer Personengesellschaft ist.
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Ferner gibt es in den USA keinen handelsrechtlichen Begriff des "Kaufmanns", somit kennt mein auch kein Sonderrecht der Kaufleute. Nur in wenigen US-Bundesstaaten ist die Registrierung eines Namens, unter dem das Unternehmen tätig ist, erforderlich.
Personengesellschaften (partnerships) basieren auf den Grundsätzen der agency (Stellvertretung) - die Partner vertreten sich gegenseitig und haben untereinander Sorgfaltspflichten zu beachten. Der in mehr als 40 US-Bundesstaaten angenommene Uniform Partnership Act stellt keinerlei Anforderungen an die Gründung einer Personengesellschaft. So stellt sich bei dieser Unternehmensform auch nicht die Frage einer Registrierung, da dies keine Entstehungsvoraussetzung für die Gründung einer Personengesellschaft ist.
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10/18/2011
Vereinbarung des Gerichtstandes | Teil 2
Im Vorfeld einer Vereinbarung über den Gerichtsstand ist auf zwei Grundsätze hinzuweisen: Zulässigkeit und Wirksamkeit einer internationalen Gerichtsstands Vereinbarung beurteilen sich nach dem Recht des Staates, vor dessen Gericht im Streitfall Klage zu erheben ist (lex fori). Das zuständige Gericht kann entweder aufgrund Parteivereinbarung zuständig sein, oder aber es kann gerade deshalb zuständig sein, weil es nach Parteivereinbarung für unzuständig erklärt wurde, ein Vertragspartner aber gerade diese Vereinbarung angreifen will.
Nach dem zweiten Grundsatz wird das Zustandekommen der Gerichtsstands Vereinbarung selbst nach allgemeinem Vertragsrecht beurteilt. Die Klausel unterliegt also der lex fori, während das Zustandekommen (Angebot und Annahme der WE) sich nach dem Recht richtet, welches die Parteien für den Vertrag gewählt haben.
Das deutsche Recht
Grundsätzlich können die Vertragspartner für ihren Vertrag einen Gerichtsstand ausdrücklich vereinbaren. Dabei muß, da die Bundesrepublik Deutschland Vertragspartner des EuGVU und des LugÜ ist, bei Vereinbarung eines Gerichtsstands zunächst Art. 17 LugÜ berücksichtigt werden(i). Diese Vorschrift macht in den Vertragsstaaten des Abkommens besonders deutlich, was ansonsten – im Verhältnis zu Drittstaaten – anhand weiterer Regeln zu Anwendung kommt: dass nämlich die Vertragsparteien grundsätzlich die Befugnis haben, vertraglich die Zuständigkeit eines bestimmten Gerichts zu wählen (vgl. § 38 ZPO). Wird keine Vereinbarung über den Gerichtsstand getroffen, so ist automatisch das Gericht am Wohn- und Geschäftssitz des Schuldners zuständig (§§ 12 und 13 ZPO)
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Nach dem zweiten Grundsatz wird das Zustandekommen der Gerichtsstands Vereinbarung selbst nach allgemeinem Vertragsrecht beurteilt. Die Klausel unterliegt also der lex fori, während das Zustandekommen (Angebot und Annahme der WE) sich nach dem Recht richtet, welches die Parteien für den Vertrag gewählt haben.
Das deutsche Recht
Grundsätzlich können die Vertragspartner für ihren Vertrag einen Gerichtsstand ausdrücklich vereinbaren. Dabei muß, da die Bundesrepublik Deutschland Vertragspartner des EuGVU und des LugÜ ist, bei Vereinbarung eines Gerichtsstands zunächst Art. 17 LugÜ berücksichtigt werden(i). Diese Vorschrift macht in den Vertragsstaaten des Abkommens besonders deutlich, was ansonsten – im Verhältnis zu Drittstaaten – anhand weiterer Regeln zu Anwendung kommt: dass nämlich die Vertragsparteien grundsätzlich die Befugnis haben, vertraglich die Zuständigkeit eines bestimmten Gerichts zu wählen (vgl. § 38 ZPO). Wird keine Vereinbarung über den Gerichtsstand getroffen, so ist automatisch das Gericht am Wohn- und Geschäftssitz des Schuldners zuständig (§§ 12 und 13 ZPO)
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10/14/2011
Vereinbarung des Gerichtstandes bei int. Verträgen Teil 1
Bei internationalen Verträgen gilt die Vereinbarung des Gerichtsstandes als wichtiger Vertragsbestandteil. Für die Vertragsparteien ist es bei normalerweise vereinbarungsgemäßen Abwicklung des internationalen Vertrages ohne Bedeutung, sich Gedanken über einen etwaigen Rechtsstreit zu machen. Gleichwohl sollte gerade im Hinblick auf die Möglichkeit eines ausbrechenden Rechtsstreites zwischen den Vertragspartnern über bestimmte Vertrags- oder Abwicklungsfragen daran gedacht werden, rechtzeitig vorher, also schon beim Vertragsabschluss, Regelungen darüber zu treffen, bei welchem Gericht der Gerichtsstand begründet sein soll, sofern sich ein Gericht mit dem Streit befassen soll.
Von besonderer Bedeutung hierbei ist die grundsätzliche Möglichkeit der Vertragspartner einen Gerichtsstand frei vereinbaren zu können. So ist es aus deutscher Sicht für einen deutschen Im- oder Exporteur oftmals erstrebenswert, schon vor allem wegen der nicht vorhandenen Sprachschwierigkeit und den geringeren Prozessrisikos, dass bei einem Rechtsstreit ein deutsches Gericht am Geschäftssitz der deutschen Vertragspartei angerufen werden kann. Jedoch was nutzt einem Kläger ein in Deutschland erwirkter Titel, wenn dieser im Ausland nicht vollstreckt werden kann bzw. die Vollstreckung im Ausland wesentlich erschwert ist?
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Von besonderer Bedeutung hierbei ist die grundsätzliche Möglichkeit der Vertragspartner einen Gerichtsstand frei vereinbaren zu können. So ist es aus deutscher Sicht für einen deutschen Im- oder Exporteur oftmals erstrebenswert, schon vor allem wegen der nicht vorhandenen Sprachschwierigkeit und den geringeren Prozessrisikos, dass bei einem Rechtsstreit ein deutsches Gericht am Geschäftssitz der deutschen Vertragspartei angerufen werden kann. Jedoch was nutzt einem Kläger ein in Deutschland erwirkter Titel, wenn dieser im Ausland nicht vollstreckt werden kann bzw. die Vollstreckung im Ausland wesentlich erschwert ist?
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10/13/2011
Das Stellvertretungsrecht der USA
Wenn ein Vertragspartner nicht selbst am Vertragsabschluss beteiligt sein kann, sondern ein Vertreter für ihn auftritt, gibt es im internationalen Vertragsrecht oftmals Schwierigkeiten bei der Feststellung, inwieweit der auftretende Stellvertreter überhaupt die Befugnis zur Vertretung hat und ob er im vollen Umfang für seinen Geschäftsherrn auftreten darf, den grundsätzlich werden Willenserklärungen (WE) nur demjenigen zugerechnet, der als der Erklärende erscheint.
Die Stellvertretung weicht von diesem Prinzip ab und legt dem Geschäftsherrn die Verantwortung für die Rechtsfolgen einer WE auf, wenn er einen dazu Bevollmächtigten bestimmt hat, eine WE in seinem Namen abzugeben. Das jeweilige nationale hat zu diesem Themenkomplex teilweise sehr unterschiedliche Regelungen. Aus diesem Grund werden wir hier einmal das Vertretungsrecht aus amerikanischer Sicht darstellen.
Das Stellvertretungsrecht der USA baut auf dem Fallrecht der einzelnen Bundesstaaten auf. Es gibt nur wenige bundesgesetzliche Regelungen im UCC für spezielle Fragen der Vollmacht. Im Übrigen hat sich das US-amerikanische Stellvertretungsrecht stark am englischen Vorbild orientiert. Trotz der Ähnlichkeit sollen in hier in Kürze einige wichtige Besonderheiten dargestellt werden.
Eine Stellvertretung (agency) kann durch ausdrücklichen oder stillschweigenden Vertrag entstehen, wobei Schriftform in einigen US-Bundesstaaten dann erforderlich ist, wenn der vom Vertreter abzuschließende Vertrag seinerseits dem Schriftformerfordernis unterliegt. Nach UCC§4-405 gilt im Hinblick auf das Erlöschen der Vollmacht der Grundsatz, dass Dritte so lange auf das Fortwirken der Vollmacht vertrauen dürften bis sie von dem Beendigungsgrund der Vollmacht positive Kenntnis erhalten haben.
10/11/2011
U.S. CET Corporation informiert über Vertragsarten im Aussenhandel
Der internationale Joint-venture-Vertrag §28 | Teil 1 Begriffsbestimmung
Die stark exportorientierte deutsche Wirtschaft hat sich seit den 80er Jahren auch mit Fragen des internationalen Gemeinschaftsunternehmens auseinanderzusetzen. Dabei hat sich insbesondere der Bereich des Joint-venture-Vertragsrechts in den vergangenen Jahren stets weiterentwickelt, sodass er an dieser Stelle einmal erläutert werden soll.
Verfolgt man die Statistiken der Deutschen Bundesbank, so wird erkennbar, dass die Kapitalinvestitionen der deutschen Industrie im Ausland ständig wachsen. Die deutsche Industrie reagiert mit ihren Auslandsinvestitionen auf unterschiedliche Entwicklungen... Ganzen Artikel lesen
10/10/2011
U.S. CET Corporation - Pressemitteilung
Der akkreditierte Journalist und Press Director der U.S. CET Corp. Leonhard W.J.Becker hat nun auch vom Online Magazin "Florida Insider" eine Akkredition als Redakteur erhalten. In seinem 1. Artikel für den Florida Insider interviewte Leonhard Becker den (NFL)American Footbal Profi "Patrick Venzke" bei den Mönchengladbacher Mavericks.Artikel lesen
U.S. CET Corporation ist Mitglied der GAAC
Seit September 2011 ist die U.S. CET Corporation nun auch offizielles Mitglied der
"German American Chambers of Commerce (GACC)" USA-Süd, die ihren Sitz in Atlanta/Georgia hat.
Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer USA-Süd (GACC) wurde im Jahr 1978 gegründet, um die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen und Investitionen zu fördern. Sie ist eine nach dem amerikanischen Recht eingetragene Non-Profit Organisation und gilt als die offiziell beauftragte Repräsentanz der deutschen Wirtschaft im Südosten der USA.
Die Organisation der GACC ist Teil eines internationalen Netzwerks deutscher Auslandshandelskammern und Delegiertenbüros mit 120 Repräsentanzen in 80 Ländern der Welt, unter der Dachorganisation des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in Berlin.
Die GACC betreut die elf südöstlichen Staaten Alabama, Arkansas, Florida, Georgia, Louisiana, Mississippi, North Carolina, Oklahoma, South Carolina, Tennessee und Texas. Ihre Außenstellen (Chapters)in Charlotte (North Carolina), Greenville (South Carolina), Dallas und Houston (Texas), Nashville (Tennessee) ermöglichen einen weiteren Austausch und lokalen Kontaktaufbau zwischen deutschen und amerikanischen Unternehmen. Zusätzlich besitzt die AHK USA Atlanta noch zwei Partnerorganisationen: Die German American Business Chamber of Florida (GABC) in Miami und die AlabamaGermany Partnership (AGP) in Birmingham.
Durch ihre Dienstleistungen und Tätigkeiten konnte die GACC ein umfangreiches Mitgliedernetzwerk aufbauen, das sich über die gesamten südöstlichen Bundesstaaten der USA erstreckt. Momentan zählen über 700 Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft zu deren Mitgliedern. Weitere Deutsch-Amerikanische Handelskammern befinden sich in New York und Chicago.
Zum Mitgliedsverzeichnis der GAAC
"German American Chambers of Commerce (GACC)" USA-Süd, die ihren Sitz in Atlanta/Georgia hat.
Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer USA-Süd (GACC) wurde im Jahr 1978 gegründet, um die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen und Investitionen zu fördern. Sie ist eine nach dem amerikanischen Recht eingetragene Non-Profit Organisation und gilt als die offiziell beauftragte Repräsentanz der deutschen Wirtschaft im Südosten der USA.
Die Organisation der GACC ist Teil eines internationalen Netzwerks deutscher Auslandshandelskammern und Delegiertenbüros mit 120 Repräsentanzen in 80 Ländern der Welt, unter der Dachorganisation des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in Berlin.
Die GACC betreut die elf südöstlichen Staaten Alabama, Arkansas, Florida, Georgia, Louisiana, Mississippi, North Carolina, Oklahoma, South Carolina, Tennessee und Texas. Ihre Außenstellen (Chapters)in Charlotte (North Carolina), Greenville (South Carolina), Dallas und Houston (Texas), Nashville (Tennessee) ermöglichen einen weiteren Austausch und lokalen Kontaktaufbau zwischen deutschen und amerikanischen Unternehmen. Zusätzlich besitzt die AHK USA Atlanta noch zwei Partnerorganisationen: Die German American Business Chamber of Florida (GABC) in Miami und die AlabamaGermany Partnership (AGP) in Birmingham.
Durch ihre Dienstleistungen und Tätigkeiten konnte die GACC ein umfangreiches Mitgliedernetzwerk aufbauen, das sich über die gesamten südöstlichen Bundesstaaten der USA erstreckt. Momentan zählen über 700 Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft zu deren Mitgliedern. Weitere Deutsch-Amerikanische Handelskammern befinden sich in New York und Chicago.
Zum Mitgliedsverzeichnis der GAAC
12/30/2010
News from U.S. CET Corporation: Neues Press Office
News from U.S. CET Corporation: Neues Press Office: "Ab sofort können Sie unsere veröffentlichten Artikel im USCET Press-Ressort lesen und verfolgen."
News from U.S. CET Corporation: U.S. CET Corporation in Kooperation mit Steven A. ...
News from U.S. CET Corporation: U.S. CET Corporation in Kooperation mit Steven A. ...: "Ab sofort werden alle Visa-Angelegenheiten durch unseren neuen Kooperationspartner 'Steven A. Culbreath, Attorney at Law' bearbeitet. Der i..."
5/04/2010
U.S. CET Corporation in Kooperation mit Steven A. Culbreath, Fachanwalt für Immigration
Ab sofort werden alle Visa-Angelegenheiten durch unseren neuen Kooperationspartner "Steven A. Culbreath, Attorney at Law" bearbeitet.
Der in St.Petersburg, Florida ansässige Rechtsanwalt ist seit 2002 als Anwalt offiziell zugelassen und arbeitet seit 2003 ausschließlich als Fachanwalt für Immigration.
Steven Culbreath ist registriertes Mitglied der AILA. (Amerikanischer Verband von Einwanderungsanwälten)
Wir freuen uns unseren Kunden in der Kooperation mit Steven Culbreath einen exzellenten Service in allen Visa- und Immigration Angelegenheiten anbieten zu können.
Der in St.Petersburg, Florida ansässige Rechtsanwalt ist seit 2002 als Anwalt offiziell zugelassen und arbeitet seit 2003 ausschließlich als Fachanwalt für Immigration. Steven Culbreath ist registriertes Mitglied der AILA. (Amerikanischer Verband von Einwanderungsanwälten)
Wir freuen uns unseren Kunden in der Kooperation mit Steven Culbreath einen exzellenten Service in allen Visa- und Immigration Angelegenheiten anbieten zu können.
3/11/2010
Neuer VP bei der U.S. CET Corporation
Im Februar 2010 wurde Mr. Michael Hillecke zum neuen VP für Logistic & Administration ernannt.
Der in Fort Lauderdale(Florida) lebende Michael Hillecke steht ab sofort unseren Kunden und Interessenten in allen Fragen der Logistic (z.B. für Ihren Umzug nach Florida etc.) sowie in Fragen der Administration zur Verfügung.
Mr. Hillecke ist erreichbar per E-Mail unter: mhillecke@uscet.com sowie per Phone unter seiner Durchwahl:+1-954-258-5904
Der in Fort Lauderdale(Florida) lebende Michael Hillecke steht ab sofort unseren Kunden und Interessenten in allen Fragen der Logistic (z.B. für Ihren Umzug nach Florida etc.) sowie in Fragen der Administration zur Verfügung.
Mr. Hillecke ist erreichbar per E-Mail unter: mhillecke@uscet.com sowie per Phone unter seiner Durchwahl:+1-954-258-5904
Neuer Partner der U.S. CET Corporation
Wir freuen uns eine Kooperation mit der US invest24 Inc. sowie ihre Tochter USA Invest 24 Inc. & Co.KG bekanntgeben zu können.
Die US invest24 Inc. ist spezialisiert auf den erwerb von Baugrundstücken in Florida und bietet Grundstücke in exklusiven Lagen aus Insolvenzen, Zwangsversteigerungen, Firmenauflösungen oder Erbschaften.
Denn: „Im Einkauf liegt der Gewinn!“
In kürze finden Sie bei uns aktuelle Anbebote an Grundstücken in Florida.
weitere Informationen unter: www.usainvest24.com
Die US invest24 Inc. ist spezialisiert auf den erwerb von Baugrundstücken in Florida und bietet Grundstücke in exklusiven Lagen aus Insolvenzen, Zwangsversteigerungen, Firmenauflösungen oder Erbschaften.
Denn: „Im Einkauf liegt der Gewinn!“
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